Warum der heutige Unterricht nicht analog versus digital sein sollte

Argumente für unterschiedliche Tools im Klassenzimmer


Weil Technologie in den heutigen Klassenzimmern die Obermacht hat, geht man leicht davon aus, dass analoge Tools wie Whiteboards der Vergangenheit angehören, doch Trends und Forschungen zeigen ein anderes Bild.

Atlanta, 19. August – Aufgrund der Tatsache, dass Technologie in den heutigen Klassenzimmern die Obermacht besitzt, geht man leicht davon aus, dass analoge Tools wie Whiteboards der Vergangenheit angehören. Laut beobachtenden Forschungen, die von PolyVision vorgenommen wurden, fand das Lehrpersonal, dass eine gemischte Vorgehensweise bei Schulungstools eine Schlüsselfunktion beim effektiven Unterrichten und Lernen spielt. Bei der gemeinsamen Verwendung digitaler (interaktive Whiteboards, iPads etc.) und analoger Mittel (nicht digitale Tools wie Whiteboards und Papier) wurde aufgezeigt, dass durch die visuellere Gestaltung des Denkvorgangs die Zusammenarbeit gefördert und vielen Lernenden geholfen wird. Laut einer Studie von ECAR sagten 58 % der Schüler/Studenten, dass sie in einer Umgebung mit gemischten Lernmethoden mehr lernen.

Zusätzlich zur erhöhten Beteiligung der Schüler/Studenten argumentieren einige, dass das Schreiben auf einem analogen Instrument wie einem Whiteboard unsere kognitiven Fähigkeiten besser unterstützt und uns außerdem hilft, Informationen besser zu verarbeiten und im Gedächtnis zu behalten. Einige, weitergehende Forschungen von Steelcase Education in punkto unterschiedliche Lernmethoden unterstützen diese Aussagen. Verhaltensstudien haben gezeigt, dass der physische Prozess des Schreibens und Erstellens von Diagrammen Menschen beim Lernen und dabei, sich an Gelerntes zu erinnern, hilft. Sie haben damit die Bedeutung dieser Prozesse beim Lernen in einer immer mehr digital bestimmten Welt bewiesen.

Die nachstehende Infografik zeigt eine Übersicht über die innovativen Wege, die Kunden von PolyVision bei der Neuerfindung des Whiteboards, eines der wichtigsten analogen Tools im Klassenzimmer, beschreiten. Diese Grafik umfasst darüberhinaus einige Informationen zum Thema, warum dieses Mittel auch langfristig ein Teil des Schulungs-Ecosystems bleiben wird.

Manche nennen es das „unvergessene Schulungsinstrument“.